„Unsentimental, fast emotionslos beschreibt Genet seine Begegnung mit den zahllosen Gesichtern des Todes und die hilflose Trauer der Überlebenden.“
Süddeutsche Zeitung
„Schwarz, violett und malvenfarben sind hier die Farben der Verwesung, die Genet der bunten Welt der Breaking News hinzufügt. Gabi Heller liest Genet mit der unaufgeregten und doch messerscharfen Diktion einer Anchorwoman.“
Abendzeitung München
„Wunde Vergangenheit“
Süddeutsche Zeitung
„Der Raum, den Susanne Pittroff aufreißt, ist eine griffige Metapher für die mit der quantitativen Zunahme von Information immer fragmentarischer werdende Wahrnehmung von Kriegen und Krisen.“
Abendzeitung München
„Vier Stunden in Chatila ist ein zeitlos gültiges Menetekel. Hans Melzer installiert den Text über Live-Video in Monitore. Klug lässt er den Vortrag fast allein wirken.“
Süddeutsche Zeitung